Hallo! Wie schön, dass du hier auf meinem Blog gelandet bist.
Ich heiße Silke Gugenberger-Wachtler und teile hier meine besten Rezepte mit dir. Seit 2012 lebe ich vegan und genauso lange beschäftige ich mich Leidenschaftlich mit Kochen und gesunder Küche. 🙂

Ich kam über eine Krankheit zum veganen Essen: 2011 erkrankte ich an Lymphdrüsenkrebs und habe mich einer schulmedizinischen Behandlung (OP und 6 MOnate Chemo) unterzogen. Im Anschluß wurde ich als geheilt entlassen, doch das das sollte leider nicht lange so bleiben. Bereits bei der ersten Nachuntersuchung drei Monate später, war mein Krebs bereits wieder da und laut Schulmedizin sollte ich eine Hochdosischemo und eine autologe Stammzellentherapie beginnen. Mit diesen Maßnahmen wäre die Wahrscheinlichkeit die nächsten fünf Jahre zu überleben bei etwa 20 Prozent gelegen – für mich eindeutig zu wenig. Ich war zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alt, mein Sohn war erst drei und ich hatte noch viel vor im Leben. Daraufhin beschloss ich, mein Leben komplett umzukrempeln. Ich ernährte mich fortan vegan (Die wissenschaftlichen Beweise für die gesundheitlichen Vorteile von veganer Ernährung sind überwältigend!), begann zu meditieren, beobachtete meine Gedanken und versuchte nur noch gesunde Gedanken zu denken und richtete meinen Fokus auf die Herstellung und Erhaltung meiner Gesundheit aus anstatt die Krankheit zu bekämpfen. In meinem Verständnis der Wirklichkeit formen unsere Gedanken unsere Realität. Allem, was man Energie zuführt (auch gedanklich) gibt man Raum in seinem Leben. Und ein Kampf bedeutet unglaublich viel Energie für das, was man bekämpft. Also habe ich versucht, diese Energie auf Gesundheit auszurichten und den Kampf aufgegeben. Ich habe versucht, bedingungslose und allumfassende Liebe zu fühlen, denn nur die Liebe kann heilen. Laut einer buddhistischen Weisheit wird ein Gedanke, den man 100.000 mal denkt, Realität und manifestiert sich. In Gedanken habe ich mir deshalb ganz oft wiederholt: “Ich bin gesund” und “ich bin bedingungslose Liebe”.
Zusätzlich habe ich einige naturheilkundliche Mittel eingenommen (1L Lapacho-Tee am Tag, 1TL Kurkuma mit Pfeffer, bis zu 60 Chlorella-Presslinge, Leinöl, Vitamin D, …) und das Ergebnis meiner Bemühungen: innerhalb von 5 Wochen hatte sich der Tumor verkleinert und innerhalb eineinhalb Jahren war er verschwunden. Zusätzlich verschwand noch ein 10cm Lebertumor (dauerte allerdings 3 Jahre), meine Schuppenflechte und mein Asthma verschwand fast ganz (innerhalb von 6-7 Jahren).
Auch beruflich habe ich mich verändert. Urpsrünglich habe ich ein technisches Studium absolviert und einige Jahre im Bereich Webprogrammierung (und hier vor allem in Bereich von Web-Applications und -games, sowie Websites) gearbeitet. Nach meiner Krankheit habe ich mich auf den grafischen Bereich fokusiert und einige Jahre als Print-Grafikerin in einer Agentur gearbeitet, bevor ich schließlich ins Marketing wechselte und hier vor allem Content-und Web-Marketing betrieb. Aber alle diese Arbeiten fanden vor einem Computer statt. Ich saß stundenlang vor dem Ding und hatte das Gefühl, eine absolut sinnlose Arbeit zu erledigen. Werbung ist eine hochkomplexe Sache, die grundsätzlich darauf abzielt, in Menschen Bedürfnisse zu wecken und Unzufriedenheiten zu schüren. Ein geflügeltes Wort der Werbung ist “Zufriedene Menschen konsumieren nicht”. Darum zielt jegliche Form von Werbung immer darauf ab, eine latente Unzufriedenheit im Menschen zu wecken. Das Gefühl zu vermitteln, dass man vielleicht mit dem neuen Handy oder mit dem hundertsten T-Shirt glücklicher wäre. Was natürlich absoluter Nonsense ist. Man wird nicht wirklich glücklicher, man stillt höchsten eine kurzfristige Begierde und ist kurz danach wieder so unglücklich wie davor. Ich wollte an diesem Wecken von Unzufriedenheit nicht mehr mitmachen und ich konnte mein Leben auch nicht mehr damit verbringen, Menschen Unglücklich zu machen. Deshalb habe ich unterschiedliche Berufe “ausprobiert”. Ich studierte also ein Jahr lang Bildnerischer Erziehung und Mediengestaltung auf Lehramt, kam aber zu dem Schluß, dass auch dies mich nicht wirklich erfüllte. Danach begann ich ein Studium zur Hebamme. Nach zwei Monaten 40 Stunden pro Woche Arbeit im Krankenhaus (inkl. Nachtdiensten) war aber schnell klar, dass auch das nicht die berufliche Erfüllung brachte. Ich konnte mich nich abgrenzen und nahm alles, was schief lief, mit nach Hause. Zwischen diesen beiden begonnene Ausbildungen ging ich immer wieder zurück in meinen Beruf, um mich neu zu sortieren. Schließlich begann ich das Kolleg für Elementarpädagogik – also die Ausbildung zur Kindergärtnerin (bzw. Erzieherin in Deutschland). Und diesmal war ich am richtigen Ort. Seit 2020 arbeite ich nun im Kindergarten und liebe meine Arbeit. Kinder auf ihrem Weg zu mündigen und liebevollen Wesen zu unterstützen erfüllt mich und gibt mir den so lange gesuchten beruflichen Sinn.

Zwischendrin habe ich mich noch spirituell und alternativmedizinisch weitergebildet. Ich habe Ausbildungen zu Aromatherapie besucht, und bin zertifizierte Yogalehrerin und Kinderyogalehrerin. Und nebenbei schreibe ich noch Bücher. Bisher habe ich vier Bücher veröffentlicht. Eines zum Thema Aromatherapie, eines zur Heipflanze Lavendel und zwei Kochbücher (Muffins – Vegane Versuchung und Gesundheit aufs Brot).

Und im Laufe der Jahre habe ich auch einige Interviews gegeben bzw in verschiedenen Dokus mitgewirkt. Diese kannst du dir hier gerne ansehen.

Dokumentation “Placebo – der Arzt in mir”

Und hier gibt es ein Interview mit mir beim Campus Collective Healing. Leider liegt hier das Interview hinter einer Bezahlschranke. Hier kannst du dir das ganze Paket zum “Cancer & Co Congress” kaufen, und hast dann Zugriff auf viele Videos von Betroffenen und Spezialisten.